Partizipationsprozesse, Bauherrenbegleitung in der Umsetzung, Nutzungskonzepte und -strategien

Rapperswil-Jona, Entwicklung Zeughausareal

Besondere Aufgabenstellung

Die Nutzungsentwicklung des Zeughausareals gilt als ein Schlüsselprojekt für die Stadtentwicklung von Rapperswil-Jona. Entlang der Verbindungsachse zwischen den beiden Ortszentren Rapperswil und Jona entstehen vorwiegend Gewerberäume und Wohnungen, während auf dem Gebiet zwischen den beiden Zentren eine starke Wohnraumentwicklung absehbar ist. Die Entwicklung wird vor allem durch private Investoren vorangetrieben. Das Zeughausareal, in städtischem Besitz, liegt im Zentrum dieser Entwicklungen, weshalb der Handlungsdruck auf das Areal zunehmen wird. Die Planungen und Entwicklungen im Umfeld sind vorwiegend konventionell - ein Projekt mit Leuchtturmcharakter fehlt.

Der Stadtrat von Rapperswil-Jona hat KONTEXTPLAN in einem ersten Schritt damit beauftragt, die Rahmenbedingungen und Umfeldentwicklungen sowie die Relevanz des Areals für die Stadtentwicklung aufzuzeigen.

Im nächsten Schritt geht es darum, als Basis einer Leitidee für das Areal, Szenarien für die städtebauliche Entwicklung sowie die Nutzung zu sondieren. KONTEXTPLAN erarbeitet die Grundlagen unter Einbezug der verschiedenen Anspruchsgruppen wie den heutigen Zwischennutzern, Kulturakteuren, Investoren, Gewerbetreibenden, Anwohnern, Quartiervereinen und weiteren.

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Auftraggeber
Stadt Rapperswil-Jonas

Ausführung
Laufend seit 2016

Projektleitung KONTEXTPLAN