Gebiets- und Arealerschliessungen, Gesamtmobilität

Belp-Gürbetal, Korridorstudie

Besondere Aufgabenstellung

Das Verkehrsnetz im Raum Kehrsatz – Belp – Toffen – Rubigen erreicht seine Kapazitätsgrenzen. Rückstaus, öV-Behinderungen, Verträglichkeits- und Verkehrssicherheitsprobleme sowie gestalterische Defizite prägen sowohl die Ortskerne als auch die Zufahrtsachsen.

Die Korridorstudie umfasst basierend auf dem Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept (RGSK) eine fundierte Struktur- und Problemanalyse, die Erarbeitung von verschiedenen Entwicklungs- resp. Lösungsstrategien und schliesslich die Ausarbeitung eines Massnahmenkatalogs. Bei der Strategie- und Massnahmenentwicklung wird das Gesamtverkehrsmodell zur Verifizierung und Optimierung beigezogen.

Basis für die Korridorstudie bildet die 3V-Strategie. Es werden Massnahmen zu folgenden Problemen entwickelt:

  • (Durchgangs-)Verkehr vermeiden
  • Attraktivität des öV, des Langsamverkehrs und der kombinierten Mobilität steigern à Modal-Split-Verlagerungen
  • MIV dosieren, öV bevorzugen
  • Dominanz MIV abbauen, Trennwirkung mindern
  • Verkehrssicherheit erhöhen, Konflikte minimieren
  • Verkehr neu lenken
Download pdf

Tätigkeit
Erarbeitung einer Korridorstudie für den Raum Belp-Gürbetal
2013 – 2014
und Zusatzabklärungen
2014 - 2015

Auftraggeber
Regionalkonferenz
Bern-Mittelland (RKBM)

Referenzperson
Laurent Reusser Fachbereich Verkehr RKBM

Zusammenarbeit
BHP Raumplan (Leitung)
R+R Burger und Partner AG